Weg von Google (Teil 1)

Ein sehr spannender Post von einem ehemaligen Googlemitarbeiter und warum er Google verlassen hat.
Sehr gut geschrieben gibt dieser Post viele Einblicke in die Welt von Google und wie sich diese geändert hat, seit der Montessori-Schüler Page das Ruder übernommen hat. Ironischerweise hat sich Page noch viele Ratschläge von Steve Jobs geholt, bevor dieser leider verstarb. Aber ob es an den Ratschlägen liegt oder daran dass Google im mobilen Sektor immer noch nicht herausgefunden hat, wie es dort Geld verdienen kann…

Außerdem spricht der Post auch aus, wie sich Googles Suche immer weiter verschlechtert hat.

When I search for “London pub walks” I want better than the sponsored suggestion to “Buy a London pub walk at Wal-Mart.”

Und von ihrer ganz grottigen Mobilen Suche in Safari auf meinem iPhone wollen wir mal schweigen.

Sein Resümee:

Perhaps Google is right. Perhaps the future lies in learning as much about people’s personal lives as possible. Perhaps Google is a better judge of when I should call my mom and that my life would be better if I shopped that Nordstrom sale. Perhaps if they nag me enough about all that open time on my calendar I’ll work out more often. Perhaps if they offer an ad for a divorce lawyer because I am writing an email about my 14 year old son breaking up with his girlfriend I’ll appreciate that ad enough to end my own marriage. Or perhaps I’ll figure all this stuff out on my own.

The old Google was a great place to work. The new one?

-1

Und ja, ich hab mir heute leider kein iPad gekauft.

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