American Airlines fliegt mit iPads

American Airlines stattet seine Piloten mit iPads aus.
Das iPad drinkt in Bereiche vor, die noch nie ein PC zuvor gesehen hat…

Hier die Meldung
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Was ist normal? Frag mal Amazon!

Hier ein kleiner Comic, der die Weltsicht von Amazon demonstriert.
Und der nebenbei auch demonstriert, dass ein Tablet, welches ständig Werbung anzeigt, ein weiterer Angriff auf Googles schlecht verkauften Androiden Tablets ist – und alles andere als ein „iPad-Killer„.
Apple verdient Geld mit Hardware.
Google verdient Geld mit Werbung. Wenn Amazon weiter das bestverkaufteste Tablet nach dem iPad verkauft, auf Amazons Geräten aber kein einziger Googledienst zu finden ist, kein Googlekonto benötigt wird zur Aktivierung, und die Werbeeinnahmen in Amazons Kasse fließen, so ist dies ein sehr gefährlicher Angriff für Google, den diese nur mit noch stärker subventionierten Geräten kontern können. (oder noch mehr Werbung auf dem Homescreen)
Noch ein Clip, dann können Sie Ihr HyperTablet auch wieder benutzen.

Es ist fast da…

Nicht nur das neue iPhone ist fast da, auch der neue Dockkonnektor wird kommen. Und damit eine komplette Überarbeitung der iPhone, iPod und iPad Reihen. Das ist meine Voraussage für den Apple-Event am 12. September. Und auch ich bin wieder da und wundere mich über so vieles dumme, unreflektierte, was in der deutschen Presse steht. Wie z. B. dass durch schamlose Kopieren, Diebstahl, der Wettbewerb gefördert würde.
Es ist ja wirklich schon traurig genug: Nur die Firma, die erklärtermaßen Apple am meisten kopiert, verdient Geld mit AndroidenPhones: Samsung.
Alle anderen machen Verlust. Diebstahl scheint sich also zu lohnen, selbst wenn er am helllichten Tag geschieht und jeder der Augen hat, auf den ersten Blick erkennt, dass Samsung fast alles von Apple gestohlen hat. Aber dazu später mehr.
Wie gesagt, meine Vorraussage, die noch keiner geschrieben hat:
Alles was einen Dockkonnektor hat, wird am 12. September von Apple ersetzt werden. Selbst das gute alte 3GS für den Prepaid Markt. Alle iOS Geräte und alle iPods werden überarbeitet.
Merkt Euch meine Worte!!!

Das heiße neue iPad

Es ist schon niedlich zu beobachten, wie nach jedem Start eines neuen, erfolgreichen Appleprodukts sofort die Smartphonewars beginnen und vermeintliche Fehler in irgendwelche -gates aufgebauscht werden. (Nur schnell ein Witz am Rande: wenn Ikea irgendwelche Probleme mit Billy hätte, hieße es dann Billy-Gates? Egal.)
Was also ist dran an den viel zu heissen und überhitzten iPads auf die sich manche Medien gleich gestürzt haben? Wie zu vermuten war, wohl so gut wie gar nichts. Hier ein Test von imore, ohne Wissenschaft, aber mit einem normalen Küchentermometer für den Braten.
Ja, das neue iPad wird wärmer als sein Vorgänger, etwa so wie ein iPhone und bleibt kälter als ein MacBook, das Flash abspielt.
In den Smartphonewars wird mit allen Mitteln gekämpft, und jeder versucht mit seinem Geschrei ganz vorne mit dabei zu sein. Aber dass
Apple solide, schöne, haltbare, umweltfreundliche Geräte baut, ist keine Meldung. Auf einen Fehler, des in letzter Zeit fast unfehlbaren Konzerns, warten einige und falls sich Apple wirklich mal einen echten Patzer leisten sollte, wird das Geschrei ohrenbetäubend werden. Bis dahin stellen sich einige hin und schreien viel zu laut über Dinge, die sich in der Realität ganz anders darstellen. Wo sind denn die ganzen iPhone 4 Benutzer, die wegen Antennagate nur unzureichend telefonieren können? Was war das für ein Locationgate, wo versteckt in einem Backup auf meinem eigenen Rechner eine ortsbezogene Datenbank von WLANs zu finden war?
Aber wie war das mit Google, die vorsätzlich die Datenschutzeinstellungen von Safari umgangen haben? Das Samsung Dingens, dass einfach den Ton komplett abstellt? Dieses Asus Dingens, welches zwar GPS eingebaut hat, dieses aber nicht funktionierte und deshalb aus der Produktbeschreibung entfernt werden musste…
Egal.
Viel Feind, Viel Ehr.
Und auch diese angeblich so gelblichen Displays sollten erstmal keine Meldung
sein, solange nicht klar ist, dass es sich nicht um einzelne Ausrutscher handelt. Displays übrigens die wohl von Samsung hergestellt werden. Diese Ironien machen die Smartphonewars im Augenblick so vergnüglich zu beobachten.

Geschenke – In the Mall (2)

Hallo Leute,
Sorry, dass ich so wenig in letzter Zeit gepostet habe, aber auch mich hat die Vorweihnachtszeit eingeholt. Und damit einhergehend mein alljährliches Vorweihnachts-Ich-Putze-Die-Ganze-Wohnung-Ritual. Trotzdem hatte ich noch Zeit noch einmal in die Mall zu gehen. Meine automatische Zählung von iPhones vs. Androiden habe ich diesmal nicht richtig verfolgt, aber die Tendenz ist auf jeden Fall wieder ähnlich, 15 iPhones – 5 Androiden – 2 Blackberry.
Aber ich kann den Jungs jetzt sagen, was sie geschenkt bekommen werden.
– TADA –
T-Shirts. Ja, ihr habt richtig gehört. Eure Freundinnen kaufen Euch massenweise T-Shirts. (Ich hab mir auch eins gekauft, aber für mich als Nachthemd…) Tja, so ist das mit Geschenken, man schenkt eher, was man selber will, als dass was der andere will. Aber dieses Jahr habt ihr ja mal ne echte Chance, Jungs. Glaubt nicht den Beratungsseiten, was Frauen so geschenkt haben wollen (Parfüm, Musicalkarten und rosa Schleifen), nein schenkt ihnen ein iPhone! Oder ein iPad! Oder etwas anderes, wo ein Apfel drauf ist.
Was Frauen wollen.
Man beachte Punkt 4. Frauen wollen Apple! Laut der zitierten Studie mehrheitlich. Die einzige demographische Gruppe wo Android punkten kann, sind die Männer zwischen 30 und 45, also die, die am lautesten schreien, und sowieso meinen sie hätten die Weisheit gepachtet… (Ok, das war jetzt wieder etwas Vorurteilsvoll, aber pickt Euch doch einfach den Kern Wahrheit davon raus…)
Die Liste, der werten Kollegin, was sie sich wünscht, ist übrigens auch sehr lesenswert.
Dabei fällt mir ein, mein Ex-Freund hätte mir bestimmt so ein Droiden-Telefon geschenkt. Vielleicht sein altes, damit er sich jetzt ein neues mit Eiscreme-Sandwich-Dingsbums drauf kaufen kann. (Upgedatet werden die Dinger ja kaum, oder erst in einem viertel- bis halben Jahr.)
Ich sass also bei Starbucks und überlegte mir entsetzt, wie ich denn dann reagiert hätte, beobachtete die Baristas (vor allem den einen, netten, der übrigens auch ein iPhone hat) und dann fiel mir das perfekte Geschenk für meinen Ex ein.
iTunes Match
Damit hätte er seine riesige MP3-Sammlung mal legalisieren können. Zum Teil hatten die Sachen grauenvolle Qualität. Waren „halt so aus dem Internet“ geholt. Und ein T-Shirt hätte ich ihm auch noch geholt.
Nein, ich werde jetzt nicht trübsinnig, die nette Bedienung hat mich angelächelt und mit dem Ex ist es auch ohne den Smartphonewar auseinandergegangen. Seine Androiden-Bessenheit ist nur ein weiteres Symptom dafür, was alles schief ging.

Jungs, auch wenn ihr von Eurer Freundin vielleicht nur ein T-Shirt bekommen werdet, seht euch dies mal an:
Auch ein MacBook kann glücklich machen:

Eltern, seht, was ein iPad für Freude auslösen kann:

Aber auch der iPod Touch kann Mädchen schreien lassen:

Aber auch Männer, die schon etwas älter wirken, wollen Apple.

Und dank Siri kommt der Weihnachtsmann vielleicht auch bald zu mir:

Hallo iTunes Match!

Hups, das ging ja flott.

ITunes Match ist auch Deutschland gestartet. Und es ist so frisch, dass sich noch keine vernünftige Information auf den deutschen Applewebseiten findet.

Kurz gesagt ist iTunes Match ein Cloud Dienst, der alle deine Musik im Web speichert und auf deinem Mac oder iOS Gerät (sofern Internet vorhanden ist) verfügbar macht. Das gibt es auch anderswo. Einfach nur eine Festplatte im Netz. Was einzigartig ist, ist die sogenannte Match-Funktion. Sie erspart einem das möglicherweise tagelange Heraufladen der eigenen riesigen Musiksammlung. Match erkennt die Songs in deinem lokalen iTunes und stellt dir im Netz die digitale Version aus dem iTunes-Store bereit. Und das geht auch mit von CD gerippten Songs oder auch mit illegal beschafften MP3s aus dem Netz. Nur was Match nicht erkennt muss hochgeladen werden. Die von Match erkannten Songs stehen dir dann auf deinem Mac oder PC und auf deinen iOS Geräten zur Verfügung als 256-Kbps AAC DRM-free Dateien, du kannst sie herunterladen und für immer behalten, auch nach Ablauf des Abos.
So lässt sich also eine „Musikwäsche“ machen. Dein illegales, kunterbuntes MP3 Sammelsurium wird für einmalig 25 € legalisiert.
Und du hast alle deine Songs. Nicht „1000 Songs – in your pocket“, sondern „Everything, everywhere – in the cloud“ (Den gesamten iTunes Musikkatalog plus 25 000 eigene, hochgeladene Songs.)
Wenn einem also der Speicher im iPhone / iPod / iPad nicht reicht, kein Problem. DER Song, den du gerade hören willst, ist nur einen Touch entfernt. Willkommen im Post-PC-Zeitalter. Ein 8GB iPhone / iPod / iPad reicht und alle deine Musik ist zur Stelle, für 2 € im Monat.
iTunes Match kostet pro Jahr 25 €.
Vor 10 Jahren begann es hiermit:

GEKAUFTE ARTIKEL
Aber ganz kostenlos, gratis, für umme und lau und ab sofort gibt es auf meinem iPhone im iTunes Store den Menüpunkt „gekaufte Musik“.
Darüber lässt sich alle im iTunes Store gekaufte Musik auf mein iOS-Gerät nochmal kostenlos herunterladen.
Cool. Dies ist die kostenlose Variante: iTunes in the Cloud. Alles, was ich im Store gekauft habe, kann ich jetzt jederzeit und überall wo es Internet gibt mir wieder herunterladen. Endlich. Da ich einiges im Store mir an Musik besorgt habe (gerade die iTunes live Festival Sachen sind oft super), reicht mir das vielleicht fürs erste.

Apple und Barrierefreiheit

Apple und Barrierefreiheit wird ein immer größeres Thema für mich je länger ich mich damit beschäftige.
Neu in iOS 5 ist zum Beispiel Assitive Touch:
Assistive Touch
Damit können auch Menschen, die Schwierigkeiten mit dem Touchscreen haben, oder nicht den Homebutton drücken können oder ähnliche Koordinationsschwierigkeiten haben, das iPhone besser benutzen. Damit auch ein körperlich Benachteiligter besser Siri benutzen kann.
Schreibt mir, ob ihr über Assistive Touch schon etwas mitbekommen habt, ob ihr damit klar kommt, etc.
Ich finde es z.B. sehr cool, eigene Gesten aufzuzeichen (z.B.Scrollen) und diese dann mit einem Klick abrufen zu können. Hilft beim Lesen auf dem iPhone ungemein.
Aber ich fange erst gerade an mich damit zu beschäftigen.
Ich bleibe da weiter dran, versprochen. Demnächst kommt eine Übersicht über die Bedienungshilfen von Apple. Und was sich alles cooles damit anstellen lässt. Außerdem habe ich noch weiteres Material über Blinde und den Umgang mit dem iPhone gefunden.
Aber im Moment taste ich mich wie gesagt erst an die Materie ran.
Ich lasse mir manchmal den Text auf dem iPhone auch vorlesen. („Auswahl vorlesen“ aktivieren)
Aber wie gesagt, das ist alles ein riesiges Feld, dass es verdient ausführlicher gewürdigt zu werden.

iPad und Autismus

Ein Thema, das hierzulande noch völlig unbekannt scheint. Wie das iPad Kindern und Erwachsenen mit Autismus helfen kann. Eine kleine Linksammlung,  das meiste leider nur auf Englisch:

Deutsche Artikel zum Thema:

Technology Review von heise.de

der Standard.at

Ein sehr guter Filmbeitrag von CBS. Guckt ihn Euch unbedingt an. Wahnsinnig spannend, anrührend und informativ. Die ersten 12 Minuten auch hier auf youtube.

Ein Foxnews Artikel.

Auf Squidoo Eine gute Zusammenstellung zum Thema iPad und Autismus.

Aus der Apple Präsentation für das iPad2:

Wie ein technisches Gerät das Leben von Menschen verändern kann. Zum Besseren.

Soweit erstmal. Hoffe ich kann Euch damit helfen.

P.S. Noch ein guter Blogeintrag zum Thema Legasthenie und iPad. Hat ja damit auch zu tun.

Nachtrag:

  1. Legasthenie Coaching schreibt:

    Danke für die Erwähnung des Artikel auf deinem Blog. Um, es nur klarzustellen Legasthenie hat mit Autismus nichts zu tun. Sicherlich können erworbene Lese-Schreibschwächen (LRS) damit zu tun haben. Man sollte die Zusammenhänge nicht vermischen!

  2. Lisa schreibt:

    Ich wollte Legasthenie und Autismus nicht miteinander vermischen. Es ging mir nur darum, dass bei den Beiträgen zum Autismus in meinem Artikel, viele Apps und Methoden gezeigt werden, wie Autisten ihre Sprach- und Schreibfähigkeit verbessern können. Deshalb halte ich ihren Artikel für interessierte Leser als eine gute Ergänzung zum Thema. Gerade auch, weil es auf diesem Gebiet (Lese- und Schreibförderung mit dem iPad) nicht allzu viele Artikel auf Deutsch gibt. Trotzdem ist der Hinweis natürlich völlig berechtigt und notwendig.

IPad-Snowboard (in Memoriam Steve Jobs)

Na Leute, ist das cool??? Heiß??? Braucht man das?

Und die Jungs gefallen mir auch. Und es ist in Colorado wie überall auf der Welt, die coolen Jungs benutzen Apple. Die mit den Pickeln irgendwas anderes. Mit der Betonung auf  ‚irgendwas‘.

Nee, jetzt mal ehrlich: Brauchen tut man so ein Snowboard sicher nicht. Aber ich kann mir vorstellen, was für eine Befriedigung es einem verschafft, so etwas herzustellen. Und mal ehrlich, damit auf der Piste anzugeben… würd ich auch gerne mal. (und dann gleich die Nummer von ’nem netten Typen ins Adressbuch eingeben ;.) )

Mehr Post-PC geht nicht.