Buch

Aber ich muss meine Eltern unbedingt noch einmal sehen.

(Apparently) It’s international book week. The rules: grab the closest book to you, turn to page 52, post the fifth sentence as your status. Don’t mention the title. Copy the rules as part of your status.

Gruß an silencer

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Geschenke – In the Mall (2)

Hallo Leute,
Sorry, dass ich so wenig in letzter Zeit gepostet habe, aber auch mich hat die Vorweihnachtszeit eingeholt. Und damit einhergehend mein alljährliches Vorweihnachts-Ich-Putze-Die-Ganze-Wohnung-Ritual. Trotzdem hatte ich noch Zeit noch einmal in die Mall zu gehen. Meine automatische Zählung von iPhones vs. Androiden habe ich diesmal nicht richtig verfolgt, aber die Tendenz ist auf jeden Fall wieder ähnlich, 15 iPhones – 5 Androiden – 2 Blackberry.
Aber ich kann den Jungs jetzt sagen, was sie geschenkt bekommen werden.
– TADA –
T-Shirts. Ja, ihr habt richtig gehört. Eure Freundinnen kaufen Euch massenweise T-Shirts. (Ich hab mir auch eins gekauft, aber für mich als Nachthemd…) Tja, so ist das mit Geschenken, man schenkt eher, was man selber will, als dass was der andere will. Aber dieses Jahr habt ihr ja mal ne echte Chance, Jungs. Glaubt nicht den Beratungsseiten, was Frauen so geschenkt haben wollen (Parfüm, Musicalkarten und rosa Schleifen), nein schenkt ihnen ein iPhone! Oder ein iPad! Oder etwas anderes, wo ein Apfel drauf ist.
Was Frauen wollen.
Man beachte Punkt 4. Frauen wollen Apple! Laut der zitierten Studie mehrheitlich. Die einzige demographische Gruppe wo Android punkten kann, sind die Männer zwischen 30 und 45, also die, die am lautesten schreien, und sowieso meinen sie hätten die Weisheit gepachtet… (Ok, das war jetzt wieder etwas Vorurteilsvoll, aber pickt Euch doch einfach den Kern Wahrheit davon raus…)
Die Liste, der werten Kollegin, was sie sich wünscht, ist übrigens auch sehr lesenswert.
Dabei fällt mir ein, mein Ex-Freund hätte mir bestimmt so ein Droiden-Telefon geschenkt. Vielleicht sein altes, damit er sich jetzt ein neues mit Eiscreme-Sandwich-Dingsbums drauf kaufen kann. (Upgedatet werden die Dinger ja kaum, oder erst in einem viertel- bis halben Jahr.)
Ich sass also bei Starbucks und überlegte mir entsetzt, wie ich denn dann reagiert hätte, beobachtete die Baristas (vor allem den einen, netten, der übrigens auch ein iPhone hat) und dann fiel mir das perfekte Geschenk für meinen Ex ein.
iTunes Match
Damit hätte er seine riesige MP3-Sammlung mal legalisieren können. Zum Teil hatten die Sachen grauenvolle Qualität. Waren „halt so aus dem Internet“ geholt. Und ein T-Shirt hätte ich ihm auch noch geholt.
Nein, ich werde jetzt nicht trübsinnig, die nette Bedienung hat mich angelächelt und mit dem Ex ist es auch ohne den Smartphonewar auseinandergegangen. Seine Androiden-Bessenheit ist nur ein weiteres Symptom dafür, was alles schief ging.

Jungs, auch wenn ihr von Eurer Freundin vielleicht nur ein T-Shirt bekommen werdet, seht euch dies mal an:
Auch ein MacBook kann glücklich machen:

Eltern, seht, was ein iPad für Freude auslösen kann:

Aber auch der iPod Touch kann Mädchen schreien lassen:

Aber auch Männer, die schon etwas älter wirken, wollen Apple.

Und dank Siri kommt der Weihnachtsmann vielleicht auch bald zu mir:

In the Mall

Also, ausgelöst durch Meldungen, Android würde so stark wachsen und sei jetzt das dominierende System, und dadurch, dass diese ‚Wahrheit‘ in jedem Nebensatz einer Meldung zu dem Thema Smartphone erwähnt wird, habe ich mich am Samstag aufgemacht nachzuzählen. Ich wollte shoppen gehen, leider allein, und wegen des Wetters spazierte ich in die Mall meines Vertrauens (die allerdings Center heißt, aber ich nenne sie lieber Mall, das klingt passender).

Wie ich also bei Starbucks saß, um mit einem Kaffee zu beginnen, und Emails auf meinem 3GS lass, setzte sich zu mir ein Pärchen an den Tisch. Sie wirkte nett, er warf als erstes sein fettes Androiden-Teil auf den Tisch. Frei nach dem Motto: „Hallo, ich hab den Größten.“ Sie lächelte mich entschuldigend an. Später wusste ich auch warum. Auch sie besaß ein 3GS. Aus Spass hätte ich fast dem Affen Zucker gegeben und gesagt: „Wow, Riesenteil. Toll. Zeig Mal.“ Aber das war mir dann doch zu blöd. Während ich also meinen Kaffee schlürfte, kam mir der Gedanke, dass bei den beiden eine ähnliche Beziehung herrschte, wie bei mir. Ein Schlauberger-Androiden-Freund, der es nicht lassen kann, einem netten Mädchen sein iPhone madig zu reden. Und wie viele weitere solcher Pärchen sind noch da draußen?

Kommen wir nun zu meiner Zählung, subjektiv an einem Samstag nachmittag in einer beliebigen Mall in Deutschland, gezählt wurde so lange, bis ich die Lust verlor und nach Hause wollte und nur in der Zeit, als ich nicht mit shoppen abgelenkt war. Alle Telefone, die mir ins Auge fielen, zählten.

Das Ergebnis:

22 iPhones

7 Touchgeräte, vermutlich Androide (nur eines von einer Frau, der Rest alles von Männern)

3 vermutliche Blackberries (dem Design nach – nur von Frauen benutzt interessanterweise)

1 iPod Touch von einem Jugendlichen

Diese Verbreitung stimmt auch eher mit der Webnutzung von Mobiltelefonen überein. Siehe hier.

Wo ist also diese vermeintliche Dominanz von Android?

Das Pärchen verlor ich übrigens aus den Augen und ärgerte mich später darüber, dass ich kein Gespräch zu dem Thema angefangen hatte. Wenn sich mein Verdacht erhärtet hätte und tatsächliche viele Pärchen da draußen unterwegs sind, wo Er Sie mit androidenhafter Belehrung nervt, werde ich vielleicht eine Hotline schalten oder die anonymen Androidgeschädigten gründen…

Hallo, mein Name ist Lisa!

Hallo Lisa!

😉

P.S.
Ein weiteres Indiz für die höhere Verbreitung von IPhones, sind die Zahlen bei Flickr. Demnach ist das iPhone 4 die beliebteste Kamera überhaupt, das 4s steigt rapide und auch 3GS und 3 sind immer noch häufiger als andere Mobiltelefonkameras.

Room 77 und das Zimmer, dass dir gefällt

Ha, das ist doch mal nen cooler Service.

Auf Room 77 kann man sich das Zimmer aussuchen, das einem am besten gefällt, die beste Aussicht hat, nichts für höhenängstliche wie mich ist und so weiter. Und ne App dafür gibts im amerikanischen Store auch. In DE ist der ganze Service noch nicht da, aber die Seite http://www.Room77.de ist immerhin schon mal ‚under construction‘.

Anscheinend funktioniert es auch schon, genau dieses Zimmer zu bestellen. Ansonsten an der Rezeption das iPhone zücken und sofort anfangen zu meckern, wenn man die Zimmernummer erfährt.

(Mein Ex hatte übrigens die paar Male, wo wir in nem Hotel waren, immer etwas zu meckern. (Ihr habts schon erwartet, wah? 😉 ))

Der iPod und Ich

So, jetzt kommt doch noch was persönliches.

Meine kleine Huldigung auf meine ganz persönliche Befreiung durch den iPod.

Du hast mich vom Radio befreit, von CD-Stapeln, von Akkus, die im entscheidenden Moment alle waren. Endlich das Lied zur Stimmung sofort da. Mit einem hasserfüllten Mix den Abend gestartet und dann spät in der Nacht in einer fremden Wohnung meine sanften Lieblingslieder über die Boxen dieses Jungen hören. Dann im Bus etwas kräftigendes um die Arbeit zu überstehen. Du kleines, suesses Ding, ich konnte meine Finger nicht von dir lassen. Mein Daumen auf deinem Scroll-wheel, hin und her, und ein kräftiger Druck und… „Just like Heaven“

Wer Musik liebt, kann kein schlechter Mensch sein. Musik ist stärker als der Hass.

– Einschub –

Der Hass auf Apple verstört mich immer noch und immer mehr. Durch meinen dummen EX-Freund hautnah erlebt, verstehe ich es immer weniger. Ist es ein Phänomen, dass bei den dicken, dummen und oft auch pickligen Deutschen ausgeprägter ist? Die drängelnden und geizgeilen Deutschen, die schon in der Geschichte bewiesen haben, dass sie mit Schönheit und Klarheit so ihre Probleme haben? Ok, das ist jetzt vielleicht zu weit hergeholt. Aber, ich verstehe immer noch nicht, warum mein EX, der mich doch angeblich liebte, so zerfressen von Hass auf Apple war. War es, weil die hübschen Frauen, und eben auch ich, ihn nicht mehr brauchten, um unsere Rechner einzurichten? Und unsere Musiksammlung nun so sortieren konnten, wie wir es wollten, ihn nicht an unser iPhone ließen, weil es nix für ihn zu konfigurieren gab? Fühlt er sich überflüssig mit seinen ganzen Windows und Linux-Tools? Aber muss er deswegen Apple hassen? Wenn er mich liebte, konnte er mich und meine Liebe zu Macs und iPhones nicht einfach akzeptieren? Wie oft habe ich ihn gefragt, was bei ihm nicht richtig ist, und er konnte nur mit Vorträgen antworten, wie sehr mich Apple doch einsperre. Dass es für mich eine Befreiung von fremder Hilfe war, und dass seine Kontrollsucht mich einsperrte, konnte und wollte er nicht verstehen. Ich hab ihn ertappt dabei, dass er für nen Kumpel ein Ortungsprogramm auf das Androidteil von der Freundin von diesem installierte. Ärgerte er sich, dass das bei iPhones, Gott sei dank, nicht möglich ist? Es ist doch immer so, Hass macht hässlich. Kommt Hass aus Angst? Warum gibt es diese ganzen grünen, oft pickligen Männchen, die in jedem Forum (auch Mac-Foren sind davor nicht sicher) immer wieder mit missionarischem Eifer ihre Halbwahrheiten, ihren Hass, ihre Klischees und was auch immer verbreiten?

So jetzt dreh ich am Rad. Neuer Song.

Das Lieblingslied meines Onkels: Fischer Z „Haters“ (Hab leider kein Video davon gefunden.) Ein kleiner Gruss an meinen Onkel.

Und wie sehr der Hass einen vergiftet… Angefangen habe ich diesen Post als eine Liebeserklärung an den iPod. Und abgerutscht ist das Ding in eine Tirade auf den Hass.

Ich veröffentliche ihn trotzdem, als warnendes Beispiel, sich vor den Apple-Hassern einfach fern zu halten und sich nicht vergiften zu lassen vom Hass. Ich weiß, meine dämliche Beziehung zu meinem EX spielt hier natürlich mit rein. Ich hätte einfach früher ihn durchschauen müssen. Da, wo so viel Hass ist, und sei es nur auf eine Firma aus Cupertino, kann die Liebe nicht wirklich gedeihen. Ich hätte nicht tolerant sein sollen und den Hass einfach ignorieren. Das ist nie eine gute Strategie. Zero-Tolerance. Egal ob es Hooligans, Nazis oder nur der harmlose Spruch an der Fleischtheke ist. Und eben auch Apple-Hasser.

So jetzt reicht es aber wirklich.

Joggen mit dem iPod. Ja, noch so eine Befreiung. Joggen mit Musik. Ohne könnte ich gar nicht. Danke iPod und alles gute zu deinem 10ten Geburtstag. Ich geh jetzt eine Runde mit dir laufen.

Das Heise-Forum

Ein Zeitvertreib für Idioten. Und ich bin drauf rein gefallen. Nix wie raus da. Macht mich nur aggressiv.

Außerdem  könnte ich mir da mit meinem Ex noch einen Schlagabtausch liefern. Nee, dat janze is so’n Jungs Ding. Da war ich wohl falsch.

Danke für die ersten Kontakt Emails, muntern mich ein bißchen auf.

Und nun, raus ins Leben

Gruss Eure Lisa

von Lisa Veröffentlicht in Privat Verschlagwortet mit

Hello world! Hallo Welt! Hallo Siri! Goodbye Icecream!

Hi,

OK, jetzt ist also das tolle, neue Android 4 draußen. Ice Cream Sandwich. (Bescheuerter Name. Fett machende Nachtische, das ist das, was Google kann. Keine schlanken, eleganten Raubkatzen, wie Apple mit Lion, Tiger, Leopard. Oder einfach nur ein markant, männliches: IOS 5. Nein,  infantilisierender Süsskram. Bah.  Siehe auch hier. )

Aber es geht hier ja nicht um Namen.

Erst mal vorweg:

Ich war lange mit ’nem Kerl zusammen, den ich jetzt endlich rausgeworfen habe. Namen tun hier, wie schon gesagt, nichts zur Sache. Immerzu hat er mich voll gelabert, wie toll sein Androidtelefon sei. Und ich sei doch gefangen im Apple-Universum. Und mein hübsches, suesses, weißes iPhone 3GS sei doch total bullshit, und bald käme das neue Googlesystem und dann wäre ich mit meinem iPhone komplett am Ende und all so ein Stuss. Vielleicht kennt ihr ja auch solche gestörten, oft pickligen Kerle…

Und immer musste er sein heise.de lesen…

Wie ich jetzt also mein Safari auf meinem iMac aufräumte, finde ich jede Menge Lesezeichen von ihm. Und Zeug in meiner Leseliste. (Chrome sei ja soviel besser, aber meine Leseliste in Safari hat er ja eifrig genutzt…)

Und ich finde auf heise.de einen Bericht über dieses ach so tolle neue Icecreme Gedöns.

Und erstens musste ich laut lachen über die sogannten tollen Features, doch dazu mehr.

Zweitens haben mich die ganzen Kommentare sehr erschreckt. Gibt es keine Apple-Fans mehr? Lassen sich auch in IT-Foren die Menschen von diesen Dumpfbacken so einschüchtern? Oder treiben sich Apple-User einfach nicht in IT-Foren rum? Aber auch dort sollte doch eine gewisse Sachlichkeit herrschen, oder nicht? Und dann lese ich auf Google-News (hat mir der Heini auch eingerichtet) in den Online-Artikeln von etablierten Zeitungen auch nur Bullshit. Es hat mich erschreckt. Vielleicht sind die ganzen Online-Medien, mit ihrer Werbungsabhängigkeit mittlerweile auch von Google zu sehr abhängig, vielleicht trauen sie sich auch nicht, gegen die Google-Trolle in ihren Online-Foren ran und geben dem Mopp, was der Mopp will. Vielleicht ist diese freie Berichterstattung, die für umsonst zu haben ist, gar nicht so frei. Eine Frage, mit der ich mich in einem der nächsten Posts länger auseinandersetzen werde.

Zurück zum Thema:

Was hat Android 4 denn jetzt großartig neues?

Eine Gesichtserkennung als Sicherheitsbarriere zum Entsperren des Phones, die selbst bei der Präsentation nicht wirklich funktionierte. Na, das ist ja mal ein Killerfeature. Funktioniert nicht und ist nicht sicher. (Ich hab übrigens sein Androiddingens leicht heimlich entsperren können. Er hat das immer mit ach so praktischen Gesten geschützt. Hab nicht lange gebraucht, dann konnte ich aus Beobachtung und den Fettspuren sein Phone einfach entsperren.) (Das hab ich aber erst gemacht, nachdem er angefangen hatte mir Vorträge darüber zu halten, wie unsicher mein iPhone sei, es mir immer aus der Hand riss, Voice control startete oder Anrufe machte. Nachdem ich das alles abgestellt hatte und einen 8-stelligen Code benutze kam er nicht mehr rein. Hihi.) (Wäre schon lustig zu sehen, wie ich mit einem Foto von ihm (am besten auf meinem iPhone, sein Dingens ratzfatz entsperren könnte. Schade, der Spass bleibt mir jetzt vergönnt. Farewell, Alter.)

Bildschirmfotos. Kann ich mit meinem iPhone schon seit Urzeiten machen. Ist sehr praktisch um Information von Webseiten zu speichern. (Mein Ex ist dann immer wahnsinnig geworden, wenn ich das gemacht habe. Ich müsse das doch „richtig“ speichern und bla. Mein Weg war aber immer schneller und einfacher als seine Wege. Brauchte keine extra App, musste nicht irgendwo, irgendwie, irgendwas speichern, was ich dann nicht wieder fand.)

Ein neues Design, das aussieht wie ein Theme von meinem alten Sony Ericsson. (Das war auch ein Spass mit den Themes – von obskuren Webseiten runterladen, aufs Phone ziehen, warten bis es aktiviert ist und dann doch die hälfte nicht lesen zu können.) Nee, im Ernst, das Design von iOS langweilt mich manchmal und ich denke, das sollte man doch verändern können, aber wenn ich dann an das Designrumgemache bei meinem Sony denke, bin ich ganz froh, dass mir dies erspart bleibt. Und dieses Icecream-Design geht ja gar nicht. (Nen vortrag über Design werd ich demnächst hier auch mal schreiben.)

Man kann Apps das Recht mit dem Internet zu kommunizieren entziehen. Das ist nicht so schlecht und gerade bei der Sicherheitslage von Android wirklich nötig. (siehe HTC-Backdoor, der selbst den Bundestrojaner in den Schatten stellt (ist der jetzt eigentlich schon gefixt?) und den diversen Trojanern, die es bei Android gibt. Nur ein aktuelles Beispiel auf die Schnelle: Der Fake-Netflix-App-Trojaner, der in Deutschland kein Thema für die Presse war.) Allerdings frage ich mich, wie die Entwickler von werbefinanzierten Apps darauf reagieren werden. Das scheint mir doch ein kräftiger Angriff auf ihr Geschäftsmodell. Und Android kann immer noch nicht nachträglich Apps das Recht zur Ortung entziehen. Mein iPhone schon. Und ich sehe, welche App in den letzten 24 Stunden meine Position abgefragt hat.

Eine Version für Tablets und Phones. Toll, das ist bei Apple die ganze Zeit schon so gewesen. Frage mich, warum für Google das so schwer war.

Fotos bearbeiten. Schnell mal nachgesehen. Hab ich auch. Ok, die Panoramafunktion hab ich nicht, aber eine sehr coole App von Microsoft mit der das genauso easy auch geht. (Fragt nicht, was der Heini davon hielt. Microsoft und Apple. Ein Geschrei war das 😉

Irgendwelcher Kram mit Facebook in den Kontakten

Irgendwas mit Widgets

Taskmanager – WTF?

OFFline Suche bei Mails. Schnarch. Hab ich schon ewig.

Visual Voicemail. Doppel Schnarch.

NFC WTF?

Datenverbrauch der einzelnen Apps. Für picklige Statistiker bestimmt super, ja. Weiß nicht so genau, ob ich das brauche. Habe ja ne Flat.

Irgendwas mit Spracherkennung. Ja, irgendwie können die jetzt Sprache erkennen. Kann aber denke ich kaum gegen Siri anstinken.

Das wars? Ja, das wars wohl. Das ist ja noch nicht mal annährend aufgeholt. Das ist hässlich, unsicher und enttäuschend. Was gibt es denn da zu feiern? Hab ich was übersehen? Etwas revolutionäres vielleicht? KI im Smartphone, Siri vielleicht genannt? Etwas, was mein iPhone immer mehr zu einer Mischung aus Trikorder und Data aus Star Trek machen wird?

Es bleiben die bekannten Nachteile von Android:

Unsicher. 

Updates. Auf meinem 3GS rennt jetzt ein männlich markantes, schnelles iOS5. Ich hab jetzt auch Notifications. Kann meinem Ex ein eigenes Vibrationsmuster für Anrufe geben. (So merke ich schon am S.O.S. Vibrieren, dass das der Idiot ist.) Erinnerungen, schnellere Kamera, wahnsinnig schnellerer Browser und iMessage, dass ich mit einigen Freundinnen schon reichlich nutze (ist total cool, direkt in die SMS-App eingebaut, da werden die Provider bald heulen) und ein Update-Prozess, den ich als Frau ganz alleine während des Fernsehens hinbekommen habe. (Obwohl ich zugegebener Massen davor etwas Angst hatte. Wenn irgendwas nicht geklappt hätte, ich hätte den Idioten anrufen müssen und mir seine dummen Sprüche anhören…) , dazu die Möglichkeiten der Cloud, drahtloser Sync, etc.

Wann das mal auch für andere Androiden kommt? Wahrscheinlich wenn der Messias kommt…

Market funktioniert immer mal nicht

SMS wollen auch nicht immer so richtig

Von der Musikverwaltung mal ganz zu schweigen…

So jetzt reichts erstmal

Gruss Lisa

P.S. Und das wirklich revolutionäre von Apple, KI im Smartphone, Siri, etwas, was mein iPhone zu einer Mischung aus Trikorder und Data machen wird, das haben die meisten noch nicht verstanden. Das wird alles revolutionieren. Wieder einmal. Doch dazu später mehr.